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...und noch ein Gedicht - erst ab 18 !

Entmoralisierte Lust
Elmar Rieder

Wieso Bedenken, abzulegen
Kleider, Scham Moral Gebot
wie ein Kranich abzuheben
heraus aus dem Verbot
Du bist ein Mensch, ein Teil Natur
ein tiefer See reich an Gefühlen
von Traurigkeit bis Freude pur
ist Lust nur eines von den vielen.
Hast Du Verlangen sage es
willst du genießen wage es
die Zeit enteilt, darum bedenke
es sind Gedanken, die ich schenke.
Hast Du Verlangen, welcher Art?
ich weiß es nicht. Komm, sag es mir
willst Du es zärtlich oder hart?
Ein Wort genügt, ich geb es Dir.
Du zögerst, sprichst von Moral und Treue?
den Fesseln unserer Zivilisation?
Keine Tugend, die ich scheue
außer heute - heute schon!
Moral ist eine jener Lehren
mit der man uns gern fesseln würde
Du solltest Dich dagegen wehren,
kein Lehrer trägt des Schülers Bürde.
Verpflichtet Treue zum Verzicht?
wird so zum Eigentum Dein Leib?
Denkst Du so? Ich glaube nicht.
Wenn doch - sehr schade, tust mir leid.
Warum nicht hier und jetzt
der Lust und der Ekstase frönen
nichts und niemand wird verletzt
niemanden stört unser Stöhnen.
Keine Scham soll Dich beschränken
schrei mir Deine Lust entgegen.
ich will Deinem Körper alles schenken,
ich erfülle Dich mit neuem Leben.
Getraue Dir ein derbes Wort
sag Geilsein oder so
wer spricht denn schon an diesem Ort
von Koitus und Libido?
Wie darf ich Dir denn näherbringen
wonach der Sinn mir steht im Jetzt?
Wenn derbe Worte hier erklingen
fühlst Du dich dann verletzt?
Glaubst Du, daß jene, die den Knigge schrieben
die Hüter von Moral und Redlichkeit,
daß die ihre Mätressen anders lieben?
Mag sein - aus Mangel an Beweglichkeit.
Sie sagen Beischlaf - meinen Ficken
wenn einen Knackarsch sie erblicken
Sie hätten´s gern - doch sagen´s nie
ein Mädchen vor sich auf die Knie.
Hinweg, ich will jetzt nicht mehr denken
ich sehe! Ich will fühlen!
Deinen Körper! Mich in Dir versenken.
Ich will meine Triebe stillen.
Kein Wort! Wenn ich in Deine Augen blicke
Du willst, daß ich Dich schamlos ficke.
Wende Dich. Bücke Dich. Spreize die Beine.
Mein Schwanz ist Deiner! Dir ganz alleine
gehört jeder Stoß, jedes Stöhnen von mir
ja ja ja - ich ficke Dich, ich bin ein Tier!
Wie Du mir Deinen Arsch entgegen schiebst
da Du die harten Stöße liebst.
Ein wildes Ringen, geiles Stöhnen,
ich werd mich nie daran gewöhnen.
Dein Arsch, dieses vibrierende Beben
ich reiße ihn an mich, er ist jetzt mein Leben.
Ich klammere mich an ihm fest
ich küsse und schlage ihn, so weit Du mich läßt,
Ich reiße noch einmal, halt still,
Ganz fest zu mir her, weil ich es jetzt will.
Jetzt! JA! Ein heißer Strom der Leidenschaft.
Tief in Dir spürst Du meinen Saft.
Du bist mein Himmel, mein Paradies
in das ich mein Leben vergieß.
Du bist Alles, Du bist ich.
Göttin, Kaiser, königlich.
Engel, Fee, Unendlichkeit.
Liebe, Glück und Zärtlichkeit.
Juwel der Sinne, Sinn des Lebens,
Erfüllung - Ende meines Strebens.
Ein leises Lächeln, Edelsteine
Deine Augen. Uns alleine
gehört dieser Augenblick,
Geborgenheit und Glück.
Die Zeit um zärtlich eins zu werden
komm mit, die Götter zu besuchen
was kümmert uns der Rest auf Erden
laß sie schimpfen, laß sie fluchen.
Schlaf, wir durchwandern die Nacht
zum großen Götterfest
Doch noch einmal mit aller Macht
will ich mit Dir - wenn Du mich läßt.
Unsere Lippen treffen sich begehrend
Unsere Zungen ringen miteinander
Meine Hände Deine Brüste, während
ich langsam tiefer wander...
Deine Haut ist weich wie Samt
ihr Duft ein blumiges Signal
Du bäumst Dich, Deine Grotte verlangt
das selbe noch einmal.
Meine Zunge erreicht ihr Ziel
Du windest Dich genießt das Spiel
mich dürstet, aus Deiner Spalte zu trinken
ich beginne erneut zu versinken.
Ein Meer aus Lust und Leidenschaft
schlägt über uns zusammen
genieße meiner Zunge Kraft
mag auch das Schicksal uns verdammen.
Komm, zög´re nicht, der freie Fall
ist wunderbar, wenn Du bewußt
die kurze Strecke vor dem Knall
ergibst in Deiner Lust.
Du windest Dich, die Sinne schwinden
Dein Körper erbebt von wohligen Schauern
keine Fessel, kein Ring kann Dich binden
Sekunden nur, die ewig dauern.
23.6.11 09:22
 


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